New York Times: Sterben Zeitungen aus?

New York Times: 8 Prozent der Stellen sollen gestrichen werden In vielem sind uns die Amerikaner fünf Jahre voraus – vor allem wenn es um die Welt des Glamours und des Lebenstils geht. Wenn dies auch für das Leseverhalten gelten sollte, dann gute Nacht deutsche Qualitätszeitungen.

Seit Jahren befindet sich die amerikanische Prese in der Krise. Bislang wurde zumeist in der Verwaltung gespart – was auch für die deutschen Verlage gilt. Jetzt streicht die New York Times 100 Redakteursstellen. Bislang schrumpften zwar die Gewinne, dafür wuchs das Online-Angebot als alternative Einnahmequelle. Doch das alles hat wohl nicht gereicht. Insgesamt wurden in beiden Bereichen die gigantische Zahl von 1332 Redakteuren beschäftigt, wie die Süddeutsche berichtet.
Laut NYT haben zwei Hedgefonds NYT-Aktien gekauft und wollen die jetzt auf Effizienz trimmen.

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