Im Trubel in der Steuerhinterziehungsskandal um den Postchef (ex) Klaus Zumwinkel kann sich auch schon mal ein Pressesprecher irren. In der heutigen Bundespressekonferenz gab es reichlich Verwirrung, als es um den geplanten Verkauf der Postbank durch den Bund ging. Die Frage, hat es der Bund in der Hand, an wen die Postbank geht? Am Nachmittag verkündete dann der Sprecher von Bundesfinanzminsiter Perr Steinbrück, Torsten Albig, in einer Richtigstellung wie es sich verhält:
Torsten Albig (Pressesprecher des BMF) korrigiert seine in der heutigen Reg.-PK gemachte Aussage wie folgt:
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“Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,
leider war in der BPK weder mein Gefühl, noch die Info meiner Mitarbeiter zutreffend, deswegen hier nun die Richtigstellung:Der Bund hat sich in der Tat beim Verkauf der Postbank vertraglich ein 10 jähriges Zustimmungsrecht für den Weiterverkauf des Kapitalanteils ausbedungen. Dieses Recht endet Anfang 2009.
Die entstandene Verwirrung bitte ich zu entschuldigen.”
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