Jetzt können sich alle Journalisten und Sympathisanten des Berufszweiges einmal mit den betriebswirtschaftlichen Fakten unserer Branche auseinanderzusetzen, um ein Gefühl davon zu bekommen, wie die Zukunft des Journalismus aussieht – düster, zumindest im Westen. Schreibe zählt nicht mehr, wichtig ist in erster Linie das “Content-Management”, um auch weiterhin mit Medien Geld zu verdienen. So jedenfalls sehen es Unternehmensberater und Geschäftsführungen. Die WAZ, die ein Drittel ihrer Redeakteure einsparen will, legt nun online die Grundlage dafür offen. Lest und entscheidet selbst KLICK.
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